Bio

Das Cuarteto SolTango steht für authentischen Tango mit orchestralem Klang und kammermusikalischem Esprit. In der einzigartigen Besetzung Violine, Violoncello, Bandoneon und Klavier schlägt es die Brücke zwischen dem argentinischen Tango der „Goldenen Ära“ und kammermusikalischer Konzerttradition. Tangos der Ikonen Aníbal Troilo, Juan D'Arienzo, Lucio Demare bis hin zu den Wegbereitern des Tango Nuevo, Horacio Salgán und Osvaldo Pugliese, erklingen in kunstvoller Instrumentierung durch Martin Klett.

Seit seiner Gründung im Jahr 2008 wurde das Quartett mehrfach zum Schleswig-Holstein Musikfestival und zum Oberstdorfer Musiksommer eingeladen und zeigt sich damit regelmäßig auf bedeutenden klassischen Konzertpodien. Seitdem hat es auf zahlreichen internationalen Festivals gespielt – u.a. das innovative Grachtenfestival Amsterdam, der Heidelberger Frühling und die Studiokonzerte des Bayrischen Rundfunks.

The seventh heaven of Tango

Mittelbadische Presse, 14.01.2019

Auf das Debütalbum „Tango Extreme“ folgte 2015 das Album „Cristal“ in Koproduktion mit dem Deutschlandfunk und dem Kammermusiklabel CAvi. Phänomenale Rezensionen in den Rondo und The Strad Magazinen, aber auch in der Tangodanza bekunden den hohen Respekt sowohl vonseiten des Klassikmarktes als auch der internationalen Tangoszene. Das dritte Album „Sin Palabras“ erschien 2019.

SolTango wirkte mit bei Tangoshows im Rahmen des Internationalen Tangofestival Düsseldorf sowie beim Projekt Terra Tango beim Gent Festival van Vlaanderen. Tangotänzer durften das Ensemble außerdem bei internationalen Tangofestivals in Amsterdam, Hamburg, Oldenburg und Leipzig erleben. Dabei traten sie mit weltberühmten Showtanzpaaren auf: Michelle & Joachim (Basel), Alejandra & Mariano (Madrid), Gastón & Moira (Buenos Aires) oder Claudia & Mathias (Berlin).

Fundiertes instrumentales Können gekoppelt mit einer Neugier gegenüber verschiedenen Genres vereinen die vier Musiker des Cuarteto SolTango. Der Initiator des Ensembles Martin Klett ist als internationaler Preisträger und als Pianist mit vielen Gesichtern bekannt und lehrt heute als Dozent an den Musikhochschulen Leipzig und Detmold. Der niederländische CellistKarel Bredenhorst, ebenfalls Gründungsmitglied, konzertiert sowohl als leidenschaftlicher Kammermusiker als auch in experimentellen Crossover-Projekten. Thomas Reif (Violine) wurde mit 26 Jahren Konzertmeister im Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks und wurde mit verschiedenen internationalen Preisen ausgezeichnet. Das Bandoneon spielt der Norweger Andreas Rokseth, welcher als bester Bandoneonist in der Geschichte der Codarts University Rotterdam abschloss und mit seinem Duo „Julie & Andreas“ (Harfe & Bandoneon) im Rahmen des Buenos Aires Festival y Mundial das argentinische Publikum begeisterte.


 

Wie im siebten Tangohimmel.

Mittelbadische Presse, 14.01.2019

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